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Wie ich neulich schon ankündigte habe ich das Packt Publishing Buch "Flash with Drupal". Jetzt bin ich fertig damit und will euch darüber berichten.

Zuerst einmal: Der Author Travis Tidwall hat gute Arbeit abgeliefert und die Qualität des Buchs entspricht dem, was ich von Packt Publishing kennengelernt habe. Mein erstes Buch war das "Drupal 6 Module Development". Ich war sehr angetan von dem logischen Aufbau. Aber nun zu "Flash with Drupal".

Auf 363 Seiten, mit vielen Screenshots, lernen wir, wie wir das sehr stark im Trend liegende CMS Drupal und den quasi Standard Adobe Flash miteinander verbinden können. Diese Verbindung mach auch durchaus Sinn, da Flash selbst keine sehr guten Methoden der Inhaltsverwaltung mitbringt. Und hier kommt Drupal ins Spiel.

Travis beginnt mit dem Aufbau unserer Test- und Lernumgebung. Die Installation von Drupal und Flash, die ersten Inhalte in Drupal und einen ersten Movieclip in Flash werden erzeugt. Zum ersten Mal lernt man ein Modul (flashnode) und damit eine Verknüpfung von Drupal und Flash kennen.

Nachdem nun die Drupal- und die Flashwelt entstanden sind lassen wir sie kommunizieren mit einem altbekannten warmen "Hello World".

Zuerst jedoch geht es um die Probleme der Kommunikation zwischen dem Drupal Server und dem Flash Client. Asynchrone Kommunikation ist das Zauberwort für das dann die ersten Callback Funktionen geschrieben werden.

Jetzt da wir wissen wie Drupal und Flash miteinander reden können starten wir Kapitel für Kapitel Inhalte aufzubauen. Mithilfe von CCK werden Bilder, Audio- und Videodateien eingebunden und dynamisch in die Flashanwendung eingefügt. Das geschieht aufeinander aufbauend und dadurch mit stetigem Lernerfolg. Auch die Codebeispiele helfen dabei langsam immer tiefer in die Programmierung einzutauchen.

Aber das Buch endet nicht damit Inhalte in Flash anzuzeigen und in Drupal zu pflegen. Vielmehr behandelt es auch noch die bidirektionale Kommunikation zwischen den beiden Systemen und wie man Inhalte in Flash pflegen kann und dann in Drupal speichert, kann man sich das vorstellen? Dadurch werden toll Oberflächen zu Inhaltserstellung und -bearbeitung möglich.