Hallo! Ich bin Roger Pfaff.

Ich bin selbstständiger Drupal-Entwickler mit einem großen Interesse an selbstorganisierenden Systemen und Methoden, wie SCRUM und Holacracy. Ich setze mich für Open Source Software ein und nutze sie wann immer möglich.

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Das erste was ich auf diese Frage antworte ist: Die hohe Flexibilität.

Viele CMS geben dem Anwender eine sehr spezifizierte Erfahrung für die Verwaltung von Webinhalten. Als bestes Beispiel liese sich wohl Wordpress nennen, das auch heute noch den Ruf hat sehr spezifisch auf Blogger zugeschnitten zu sein.

Drupal versteht sich dagegen weniger als CMS, sondern als Content Management Framework.

Bei einem Auftrag hatte ich mit Commerce Produkten zu tun, die von einer Drupalseite zur anderen migriert werden mussten. Die Produkttypen waren nur in Details unterschiedlich und die Quelle bestand aus einer Liste mit einem Mix der Typen. Anfangs dachte ich noch, dass ich hier verschiedene Migrationen oder auch ein eigenes Plugin schreiben müsste. Zum Glück aber macht die Migrate API ein "loose coupling" und ignoriert fehlende Felder im Ziel einfach. So konnte ich eine Migration für alle Typen schreiben, die trotzdem funktionierte. Danke, Migrate API!

Um bei einer Route wie /node/6/edit oder /user/2/edit die Entity ID zu bekommen musst du nicht mit arg() arbeiten oder so. Stattdessen rufst du einfach die Funktion routeMatch() auf und bekommst gleich noch das ganze Objekt zurück.

$node = \Drupal::routeMatch()->getParameter('node');

$user = \Drupal::routeMatch()->getParameter('user');

Vor etwas mehr als 20 Jahren, Mitte der 90er, las ich mal ein Buch mit dem Titel "Der Planet schlägt zurück: ein Tagebuch aus der Zukunft.". Das Buch ist heute nur noch schwer zu kriegen (ein paar Auszüge gibt es hier) und es war damals kurz vor der Jahrtausendwende für jeden ein Weltuntergang dabei. Der Datumswechsel für die IT-Branche und der allgemeine Weltuntergang, weil ein neues Jahrtausend anbricht, für allgemeine Sekten.

Das Drupalcamp Ruhr 2018 ist vorbei und es hat viel begonnen. Zuerst einmal wurde das Camp im Open Space Format organisiert. In der Kurzform heißt das Selbstorganisation. Ähnlich wie ein Barcamp, bei dem der Sessionplan erst zum Beginn des Camps gemacht wird, aber trotzdem ein wenig anders. Das BarCamp ist laut Definition lockerer organisiert, aber das fällt nicht auf, weil auch der Open Space im Grunde lockerer ist als viele andere Formate mit vielen Menschen.